Über unser aktuelles Schulsystem

Unser Schulsystem heute 

Unser Schulsystem lädt zu Kritik ein.

Heutzutage werden Kinder in der Schule nicht individuell gefördert, sondern an die Norm angepasst.

Kinder sind sehr kreativ und werden mit einem großen Potenzial zum freien Denken geboren.

In der Schule werden sie dann eher in Schablonen gepresst was auch dafür sorgt, dass viele Schüler gelangweilt sind und dem Unterricht nicht wirklich folgen.

Das Problem das hierbei entsteht ist, dass dadurch das Lernen zur Qual wird. Informationen werden schlecht gemerkt und schlecht verarbeitet, wenn kein wirkliches Interesse besteht.

Hat ein Kind etwas gefunden was ihn interessiert ( von sich aus ) dann ist es möglich, dass es eine Meisterschaft in diesem Bereich entwickelt, weil die Motivation von innen herkommt.

Bücher in der Schule

Veränderungen die ich vorschlage

Wir sollten also versuchen den Unterricht so zu gestalten, dass die innere Motivation der Kinder gefördert wird. Das kann man erreichen indem man den Fokus auf das ausüben der Tätigkeiten ( des Lernens, lesens etc ) legt und Konkurrenz durch Noten zurückschraubt.

Kinder sind stark extrinsisch motiviert durch das aktuelle Notensystem.

Das bayrische Schulsystem hat hierzu einen interessanten Ansatz.

Klassen sollten kleiner gruppiert werden, damit der Lehrer sich individuell stärker um die Schüler kümmern kann.

Aber auch zu Hause muss sich etwas ändern. Statt Hausaufgaben zu machen sollten die Schüler angehalten werden zu Hause mehr Zeit mit den Eltern zu verbringen, die sie individuell fördern können in der Zeit, weil sie sie besser kennen.

Für Kinder, deren Elternhaus so etwas unmöglich macht, sollte man Nachmittagsunterricht einführen, der sich auf individuelle Förderung konzentriert.

Das größte Problem ist meiner Meinung nach aber trotzdem das Notensystem, die Tatsache, dass Kinder auf eine Zukunft vorbereitet werden, die von Wettbewerb dominiert ist.

Manch einer mag jetzt sagen, dass die Welt halt wirklich so ist. Das allerdings halte ich für eine faule Ausrede, denn es ist tatsächlich perspektivenabhängig.

Bemüht man sich allerdings nicht die Möglichkeit zu schaffen für einen Perspektivenwechsel dann ist es kein Wunder, dass Kinder im Wettbewerbsdenken stagnieren.

Ich persönlich bereue meine Schulzeit und wie ich sie erlebt habe nicht. Trotzdem muss ich sagen das es mich erschreckt, wie wenig ich doch mitnehmen konnte, obwohl ich 13 Jahre die Schule besucht habe.

Von den Sachen die ich dort gelernt habe sind viele nicht von praktischer Bedeutung für das Leben eines Erwachsenen.

Es ist wunderbar Grundmathematik, lesen, schreiben und Englisch gelernt zu haben, weil diese Fähigkeiten tatsächlich wertvoll sind.

Darüber hinaus war der Rest der Fächer eher ein „wir helfen dich in irgendeine Richtung zu orientieren“ Projekt.

Da allerdings kein Wert auf Individualismus gelegt wurde, war die Auswahl nicht sehr breit und meiner Meinung nach auch nicht zufriedenstellend.

Ein toller Aspekt des Schulsystems ist es allerdings, dass man sozial wird.

So würde ich meine Kinder wahrscheinlich nicht zu Hause unterrichten, weil ich mir Sorgen machen müsste, dass sie sozial zurück bleiben.

Alles zusammen kann man sagen, dass es viel zu verbessern gibt. So eine Veränderung würde allerdings auch viel Ressourcen in Anspruch nehmen und das ist mir natürlich auch klar!

Kleine Schritte könnten einen guten Anfang markieren, wie die Veränderung der Wettbewerbsatmosphäre in Schulen die dafür sorgt das Kinder die nicht klassisch „intelligent“ sind, unter Umständen ein Selbstbewusstseinsproblem entwickeln, obwohl sie andere wertvolle Talente besitzen.

Typische Anzeichen die dir zeigen, dass du einen Dachdecker brauchst!

Dachdecker, wann ruf ich ihn an? 

Eine gute Frage.

Wann ruft man den Dachdecker, wann ist es nötig, wann ist es die richtige Zeit? Eine Sache steht fest. Wer zu spät einen Dachdecker ruft, der riskiert extreme Schäden am eigenen Haus, die unter Umständen nicht mehr rückgängig zu machen sind. Hast du es schon mal erlebt, wenn dir dein Wasserhahn kaputt geht, du einen Rohrbruch hast und das ganze Wasser bereits in den Boden eingesunken ist – durch die Fließen hindurch?

Genau so wenig, wie du so ein Szenario erleben willst willst du es erleben, wenn du den Dachdecker zu spät kontaktierst, um einen Schaden zu reparieren den du entdeckt hast. Wie beugt man diesem Problem geschickt vor?

Handwerkerwerkzeuge!

Um diese Frage zu beantworten habe ich mich mit einem Experten unterhalten. Er ist Dachdecker in Hannover und hat mir verraten, dass man regelmäßig den Dachstuhl begutachten sollte und auch Ausschau danach halten sollte, ob noch alle Schindeln passend sitzen. Dies lässt sich ganz einfach von außen anstellen, mit einem paar Adleraugen, sagt Bernd Wishelm.

Was den Check vom Dachboden aus angeht ist es extrem wichtig, dass man die Fassade und die Abdeckungen nach Feuchtigkeit untersucht. Sollte es im inneren des Hauses zu Feuchtigkeitsansammlungen kommen, ist das ein starkes Warnzeichen für ein Dachbedeckung, die erneuert werden sollte!

Der Experte rät mindestens 2 mal im Jahr nachzuschauen, ob das Dach noch in Schuss ist.

Wenn kleine Mängel festzustellen sind, dann ist es immer eine gute Idee einen Dachdecker-Experten zu kontaktieren und mit ihm kostenlos am Telefon darüber zu sprechen. Viele kommen auch gerne vor Ort vorbei um sich das Problem genauer anzugucken, erzählt mir Bernd Wishelm.

Oft hat er es erlebt, dass sich Hausbesitzer zu spät oder gar nicht mit Problematiken zum Thema Dach beschäftigen und das dass zur Folge hat, dass eine Arbeit unnötig teuer für den Kunden wird. Je mehr Zeit vergeht, desto mehr können sich signifikante Schäden einschleichen und das Schlimmste sind immer Wasserschäden am Haus. Ziehen diese erstmal tief ins Gemäuer ein ist es schwierig, sie wieder trocken zu legen und Schimmel kann die Folge sein.

Schimmel kann dann sehr schnell zu gefährlichen Erkrankungen führen, die zum Beispiel die Lunge angreifen und schädigen können. Hier ist schnelles und effektives Handeln gefragt. Als Quelle für eine Seite auf der der Endverbraucher den passenden Dachdecker finden kann nennt Wishelm http://meindachdeckerprofi.de/dachdecker-hamburg/.

Die Faustregel lautet also, dass man regelmäßig sein Dach und sein komplettes Haus auf Schäden untersucht. Das gilt natürlich nicht nur für den Dachstuhl, sondern auch für andere Teile des Hauses, des Gemäuers, die in Gefahr sind. So kann nicht nur der Dachdecker, sondern auch andere Handwerker frühzeitig Gefahren erkennen, und dem Hausbesitzer, sehr viel Geld sparen.

Auf jeden Fall sollte man einen Kostenvoranschlag verlangen um grob abschätzen zu können, ob die Arbeiten am Haus finanzierbar sind.

Wenn du Hausbesitzer bist, dann gehst du am besten direkt nach dem lesen dieses Artikels noch einmal auf die Suche in deinem Haus um sicherzustellen, dass noch keine Schäden bestehen.

Im Internet kann man sich außerdem weiter darüber informieren, auf welche Zeichen man noch achten kann. Im Zweifelsafall sollte allerdings immer der Profi eingeschaltet werden, selbst wenn es möglicherweise zu Kosten durch eine Besichtigung kommt. Die Kosten für Arbeiten am Dach werden immer höher ausfallen und lassen sich schon vorher schlau minimieren.

Acht geben sollte man allerdings vor zwielichtig wirkenden Handwerkern, die möglicherweise ein Problem „erkennen“, dass nicht vorhanden ist. Dazu sollte man auf die Quelle achten, aus der man seinen Handwerker bezieht. Vielleicht kennt auch ein Verwandter jemanden, den man kontaktieren kann – das ist immer eine sichere Variante.

Wishelm hat es auch schon erlebt, dass auf ein Hausbesitzer Kosten in Höhe von 5000 Euro zukamen, nur weil er keine regelmäßigen Check-Up’s gemacht hat. Übervorsichtig sein ist hier definitiv die Devise. Wenn du den Handwerker deines Vertrauens gefunden hast, dann bemühe dich darum dir von ihm erklären zu lassen, worauf man achten sollte, um in Zukunft abgesichert zu sein!